Dattel Pralinen

Dattel Pralinen

Was Du brauchst:

  • 300g frische Datteln
  • 200g Zartbitterschokolade
  • Ca. 50g Mandeln

Für die Deko:

  • Verschiedene helle, vegane Schokolade (im Bio-Laden findest Du eine gute Auswahl)
  • Gefriergetrocknete Himbeeren
  • Haselnusskrokant
  • Gehackte Pistazien
  • Oder was Du sonst gerne auf Deinen Pralinen hättest

Wie es funktioniert:

Als erstes schneidest Du die Datteln längs etwas ein, holst den Kern heraus und steckst stattdessen eine Mandel hinein. Anschließend bringst Du die Zartbitterschokolade in einer Schale im Wasserbad zum Schmelzen, dann tauchst Du die Datteln einzeln hinein, bis sie von allen Seiten mit Schokolade bedeckt sind und legst sie auf Backpapier. Auf die Datteln mit der noch flüssigen Schokolade streust Du die Deko, wie Haselnusskrokant, getrocknete Himbeeren, gehackte Pistazien, etc.

Stelle die Datteln nun kühl, bis die Schokolade fest ist.

Nun erhitze im Wasserbad die helle Schokolade und verziere die Datteln mit Hilfe eines Spritzbeutels.

Stelle die Datteln erneut kühl, bis auch die helle Schokolade wieder fest ist.

Schon fertig!

Dattel Pralinen

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Milchreistorte mit Himbeeren

Milchreistorte mit Himbeeren

Was Du brauchst:

  • Springform rund 26cm
  • Tortenring
  • Achtung: Am besten einen Tag vorher zubereiten!

Für den Boden:

  • 450g Goldene Oreo’s
  • 140g Vegane Butter

Für die Milchreisschicht:

  • 300g Milch- oder Risottoreis
  • 400ml Kokosmilch
  • 600ml Hafermilch (eventuell bei Bedarf etwas mehr)
  • 50g Rohrohrzucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Prise Salz

Für das Himbeertopping:

  • 400g TK-Himbeeren
  • 60g Rohrohrzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 6g Pflanzliches Geliermittel

Für die Deko:

  • Frische Himbeeren
  • Minzblätter

Was zu tun ist:

Für den Boden müssen die Oreo’s zerkleinert werden. Wenn Du eine Küchenmaschine hast, dann funktioniert das damit sehr schnell und gut. Falls nicht, kommen die Kekse in einen großen Gefrierbeutel, diesen oben verschließen und die Kekse mit einem Nudelholz sehr klein bröseln. Anschließend mit der geschmolzenen Butter vermischen. Diese Mischung verteilst Du in Deiner eingefetteten Springform, drückst sie gut fest und ziehst es am Rand etwas höher, so, dass Du einen guten Tortenboden hast. Im vorgeheizten Ofen bei 180°c auf der mittleren Schiene 10min backen und danach gut auskühlen lassen.

Den kalten Keksboden dann vorsichtig aus der Springform lösen, auf eine Tortenplatte legen und den Tortenring darum befestigen.

Für die Milchreisschicht kommen die Kokosmilch, Hafermilch, das Mark der Vanilleschote und der Zucker in einen Topf. Das Ganze bringst Du zum Kochen und fügst dann den Reis unter Rühren hinzu. Die Temperatur runter schalten und den Milchreis so lange weiter rühren, bis er andickt. Wenn die Flüssigkeit komplett vom Reis aufgenommen ist, der Reis weich ist (je nach Reissorte eventuell noch etwas Milch hinzufügen) und die Masse fest wird, etwas abkühlen lassen und anschließend auf dem Keksboden verteilen. Mindestens ein paar Stunden, am besten über Nacht kalt stellen.

Für das Himbeertopping bringe die TK-Himbeeren zum Kochen und füge den Zucker, Vanillezucker und das Geliermittel nach Packungsanweisung hinzu.

Wenn die Masse abgekühlt ist und beginnt, fest zu werden, verteile sie auf der Milchreisschicht und stelle die Torte wieder für einige Zeit kalt, bis das Topping komplett fest ist.

Um den Tortenring zu lösen, fährst Du am besten mit einem scharfen, langen Messer am Rand entlang und vergrößerst dann den Ring, um ihn vorsichtig zu entfernen.

Nun kannst Du die Torte nach Belieben mit den frischen Himbeeren und den Minzblättern dekorieren.

Guten Appetit

Dattel Pralinen

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Focaccia mit Rucola-Butter

Focaccia mit Rucola-Butter

Was Du brauchst:

Focaccia:

  • 250g Weizenmehl
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 150ml lauwarmes Wasser
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 8-10 getrocknete Tomaten in Öl eingelegt
  • ¼ rote Zwiebel
  • 1 Handvoll schwarze Oliven
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Zweig Thymian

Rucola-Butter:

  • 200g vegane Butter (Alsan)
  • 50g Rucola
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Was zu tun ist:

Als erstes löst Du die Hefe in dem lauwarmen Wasser auf. Dann stellst Du aus dem Hefewasser, dem Mehl, 4 EL Olivenöl, dem Salz und Zucker einen Teig her und knetest ihn kräftig durch. Forme eine Kugel und lasse den Teig abgedeckt ca. 1 Stunde gehen.

In der Zwischenzeit schneidest Du die getrockneten Tomaten in kleine Stücke und die Oliven in Ringe. Die rote Zwiebel schneidest Du fein ab, der Rosmarin wird gehackt und die Thymianblätter vom Zweig gelöst.

Wenn der Teig gut aufgegangen ist, knete ihn erneut durch und drücke ihn auf einer bemehlten Fläche zu einem Fladen, mindestens 1 cm dick. Nun drückst Du die Oliven, Zwiebeln und getrockneten Tomaten in die Oberfläche, bestreichst alles mit dem restlichen Olivenöl und streust den gehackten Rosmarin darüber.

Im vorgeheizten Ofen bei 180°c Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene ca. 20-25 min backen lassen. (Gegebenenfalls zum Ende hin mit Alufolie abdecken).

Für die Butter ziehst du den Knoblauch ab und hackst ihn klein. Den Rucola waschen, trocknen und ebenfalls klein hacken. Beides mischst Du mit der Butter, gibst noch einen Spritzer Zitronensaft hinzu und würzt es kräftig mit Salz und Pfeffer.
Wenn die Focaccia aus dem Ofen kommt, verteile noch die Thymianblättchen darauf und lasse sie kurz abkühlen.

Guten Appetit

Dattel Pralinen

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Wann ist Schweigen Gold?

Wann „Schweigen“ zu innerem Gold wird!

Was in der Welt passiert, gibt immer wieder sehr viel Stoff für Diskussionen. Da haben wir natürlich ganz aktuell das Thema Corona. Genau wie in der Flüchtlingskrise, kann es am Tisch schnell von dem lächelnden Geplänkel zur hitzigen Diskussion führen und wenn man nicht aufpasst, sogar in Streit ausarten.

Themen, die uns innerlich belasten oder im aktuellen Fall sogar äußerlich, holen natürlich Emotionen hervor, welche dann in einem längeren Gespräch gerne auch mal die Kontrolle übernehmen und man fragt sich am Ende des Abends, wie es eigentlich so ausarten konnte, verbringt man doch normalerweise immer entspannte Abende zusammen.

Sitzt man in so einer Situation mit gefestigten Freunden zusammen, ist es sicherlich leicht, eine Brücke zu schlagen und eine wilde Diskussion lachend zu beenden.

Aber was passiert, wenn man mit einem fremden Menschen am Tisch sitzt, der eine komplett andere Meinung hat und wenn es diesem Menschen enorm wichtig ist, dir immer und immer wieder zu sagen, dass deine Sicht der Dinge schlichtweg falsch ist und du anderen wahrscheinlich auch damit schadest?

Sicherlich könnte man einfach aufstehen und gehen. Ich bin aber sitzen geblieben. Aus Respekt und auch aus Neugierde. Es war quasi eine Art Selbstexperiment, in wie weit ich meine eigenen Emotionen beobachten und im Zaum halten kann, obwohl dieser Mensch alles daran setzte, mich zu überzeugen und das in einer wirklich bizarren Situation.

Wir saßen also draußen an einem Lagerfeuer, eingeladen von Freunden. Als weiterer Gast war eben dieser Mensch da, welchen wir vorher noch nie gesehen hatten, nicht wirklich wussten, wo er herkam oder auch wieder hingehen würde. Nennen wir ihn mal Thorsten.

Natürlich kommt man seit einiger Zeit relativ schnell auf ein Thema: Corona! Ich persönlich finde es schwierig, sich diese eine Meinung dazu zu bilden. Habe ich doch auf der einen Seite ein großes Bedürfnis, gefährdete Menschen zu schützen und kann auf der anderen Seite seit Monaten meiner geliebten Arbeit nicht nachgehen und habe kein Einkommen.

Dennoch versuche ich vor allem emotional auf einer vernünftigen Spur zu bleiben und dabei Menschen zu vertrauen, die von der ganzen Materie wesentlich mehr Ahnung haben, als ich.

Thorsten arbeitet im Moment nicht, bekommt also trotz Krise regelmäßig sein Geld und hat auch sonst wenig Einschränkungen, die ganzen Maßnahmen interessieren ihn nämlich nicht und er macht einfach, was er will.

Er hat sich auch eine Bescheinigung von seinem Hausarzt geben lassen, dass er keine Maske tragen kann, er ist doch nicht blöd. Die Maske schützt nämlich gar nicht ihn selbst, sondern nur die Anderen. Des Weiteren ist der Virus eine Erfindung, um Menschen unter Kontrolle zu bekommen und da dürfen wir einfach nicht mitmachen.

Bei dem Thema „Maske“ stieg ich kurz ein, und sagte, dass es doch gut sei, andere zu schützen. Wenn es alle machen, schützen wir uns automatisch selbst. Dieser Einwand oder überhaupt eine Anteilnahme am Gespräch war so von Thorsten aber nicht gewünscht. Und so bekam ich noch eine Reihe weiterer Informationen über Verschwörungen und politische Lügen, mit denen er mich sicher vor Schlimmerem bewahren wollte.

Ich schaffte es, dieser Situation höflich zu entkommen, da das Grillgut nämlich fertig war und Thorsten anscheinend großen Hunger hatte.

Allerdings hatte ich ein paar Minuten später das Glück, ihn mir gegenüber am Tisch sitzen zu haben.

Thorsten stellte kurz darauf fachmännisch fest, dass ich vegan lebe. Es stellte sich heraus, dass er über großes Wissen über essentielle Aminosäuren verfügte und es war ihm sehr wichtig zu wissen, wo ich diese in meiner Ernährung herbekomme.

Während Thorsten sich also über sein mariniertes Nackensteak mit Mayo hermachte, dazu ein Bier trank und sich zum Nachtisch eine Zigarette drehte, bekam ich einen Vortrag darüber, wie gefährlich meine Art der Ernährung ist, ich in ein paar Jahren grau und eingefallen aussehen werde und ich quasi für mein eigenes Verhungern verantwortlich bin.

Ich konnte mich nicht so ganz zurück halten und warf kurz das Thema Herz-Kreislauf-System in Bezug auf das Rauchen ein, aber da stellte sich heraus, dass nicht das Rauchen Schuld an Arteriosklerose hat, sondern der Kalk in unserem Trinkwasser.
Diese Situation kann einem schon mal den Appetit verderben, oder?

Neigt man nicht dazu, sich maßlos über so ein Verhalten zu ärgern?

Ich möchte mich aber nicht ärgern. Ich möchte gar keine negativen Emotionen zulassen, da sie mir selbst doch am meisten schaden.

Würde ich in dieser Situation explodieren und meinem Gegenüber klarmachen wollen, was für einen Quatsch er von sich gibt, wäre die Reaktion wahrscheinlich die, dass Thorsten sagt: „Klar, total extrem diese Veganer, informieren sich immer nur einseitig!“

Sind wir mal ehrlich. Mit einem Gesprächspartner wie Thorsten ist Schweigen eigentlich noch viel mehr wert als Gold. Aber bitte nicht mit der Faust in der Tasche, sondern mit einem Lächeln im Gesicht.

Ich möchte ihn nicht belächeln (auch wenn mir das natürlich nicht leicht fällt), denn ich bin sicher, Thorsten will helfen! In der Corona-Situation, genau wie bei meiner Ernährung. Er möchte sein Wissen teilen, um mir etwas Gutes zu tun. Vielleicht würde ihm eine Portion Empathie gut tun, aber daran können wir nichts ändern.

Ich bedankte mich also bei Thorsten für das nette Gespräch, versprach ihm, mich intensiv mit dem Thema essentielle Aminosäuren auseinanderzusetzen und war extrem stolz auf mich! Klar hatte ich während dieses Gesprächs ziemlich viele, verschiedene Emotionen, aber ich hatte es geschafft, sie nicht die Kontrolle übernehmen zu lassen. Das hat mich sicher davor bewahrt, nach Hause zu gehen und zu denken, was für ein blöder Abend das doch war.

Nun denke ich, dass ich dieses kleine Experiment gut gemeistert habe und was man einmal schafft, schafft man immer wieder.

Denn wenn uns an unserem Gegenüber die Empathie fehlt, könnten wir versuchen, unsererseits einfach noch etwas mehr davon aufzubringen.

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